Die Neue Schädel-Akupunktur nach Yamamoto (YNSA)

Die Neue Schädelakupunktur wurde in den 1960er Jahren von dem japanischen Arzt Dr. med. Toshikatsu Yamamoto gegründet und kontinuierlich weiterentwickelt. Die traditionelle chinesische Medizin war die Basis für diese Methode.

Dr. med. Toshikatsu Yamamoto, M.D., Ph.D

Dr. med. Toshikatsu Yamamoto, M.D., Ph.D


Herr Dr. Yamamoto stellte fest, dass es im Bereich des Kopfes ganz bestimmte Punkte gibt, die auf bestimmte Organe wirken können. Diese Punkte sind erst nachweisbar, wenn sie aufgrund von Störungen im Körperbereich verändert werden. Dies entspricht einer Blockade in der betroffenen Kopfzone.


Die Yamamoto-Akupunktur kann zum Beispiel helfen bei:

  • akuten und chronischen Schmerzen (Gelenke, Wirbelsäule),
  • Lähmungen,
  • neurologischen Erkrankungen wie Migräne, eingeklemmten Nerven (Neuralgien).


Meist werden dabei nur 1-3 Nadeln wenige Millimeter flach gestochen.
Die Yamamoto-Akupunktur wird ein- bis mehrmals wöchentlich durchgeführt.
Unmittelbar nach der YNSA lassen die Schmerzen oft schon nach. Die betroffenen Gelenke können wieder besser bewegt werden.
Die Erfahrungen mit der YSNA-Schädelakupunktur zeigen, dass der Körper seine Eigenregulation oft schnell in Gang setzen kann, wenn durch wenige Akupunkturpunkte die normale Stoffwechselregulierung der Zonen wieder in Gang gesetzt wird.
Pro Sitzung kostet die YNSA Euro ca.17-20 Euro, je nach Zahl der Nadeln (Ziff. 269 nach GOÄ).

Meine mitarbeitende Kollegin Frau Antonietta Güldenpfennig ist auf diese Art der Akupunktur spezialisiert.

Diesen Artikel können Sie auch in einer englischen Version lesen /

You can read this article in English: The New Yamamoto Scalp Acupuncture (YNSA).

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