Reizdarm, Blähungen, Verdauungsbeschwerden

Verdauungsbeschwerden kommen recht häufig in der Hausarztpraxis vor. Viele Patienten klagen über Blähungen, Völlegefühl und unangenehme Koliken. Teilweise nach dem Essen, teilweise auch erst mehrere Stunden später. Frauen leiden darunter ungefähr doppelt so häufig wie Männer. Dabei sollte man wissen, dass ein Stuhlgang dreimal täglich bis einmal alle drei Tage noch als normal gilt.
Eine 15-jährige Patientin kommt mit ihrer Mutter in die Sprechstunde: Wiederholt ist sie von der Schule nach Hause geschickt worden, da sie während des Unterrichts starke Bauchkrämpfe bekam. Verständlicherweise machen sich Mutter und Tochter große Sorgen, was das sein könnte. Hat sie zuviel Stress in der Schule? Handelt es sich um Regelbeschwerden? Oder steckt gar etwas Schlimmes dahinter?
Die Blutuntersuchung fällt unauffällig aus. Weiter ist eine ausführliche Befragung und gründliche Untersuchung der Patientin notwendig. Die Sonografie des Oberbauchs ergibt einen unauffälligen Befund.
Was kommt als Ursache der Bauchbeschwerden infrage? Wie können wir hier weiterkommen in der Hausarztpraxis?
Die Patientin kann zunächst notieren, nach welchen Nahrungsmitteln sie vor allem die Bauchbeschwerden bekommt. So ein Ernährungstagebuch kann sehr hilfreich sein für die Ursachen-Entdeckung. Auch ist wichtig, in welchem Abstand zur Nahrung die Beschwerden auftreten.
Wichtig ist auch, sogenannte Triggerfaktoren herauszufinden. Verschlechtern sich die Symptome nach Stress, Kohlenhydraten, Obst, Milch oder nach Infektionen? Eventuelle Diätmaßnahmen sind nur dann sinnvoll, wenn ein klarer Zusammenhang nachgewiesen werden kann.


1) Reizdarm/Reizmagen
Bei 25 % der Reizdarm- bzw. Reizmagen-Patienten lässt sich eine verzögerte Magenentleerung nachweisen, allerdings erst beim Magen-Darm-Spezialisten.
Neuerdings wurde entdeckt, dass Patienten mit Reizdarm, die häufig an Durchfällen leiden, charakteristische Veränderungen an Darmzellen besitzen. Sie besitzen Rezeptoren, die den Botenstoff Serotonin binden. Das ist ein Nervenhormon (Transmitter), welches außer Stimmung, Schlaf und Blutdruck auch die Verdauung beeinflusst. Diese Veränderungen führen zu einer Überreizung. Reizdarm-Patienten reagieren bereits auf normalerweise nicht schmerzhafte Reize, wie Nahrung, mit Beschwerden, auch ist die Arbeitsweise der Verdauungsorgane beeinträchtigt.


2) Laktoseintoleranz: Wenn Milchzucker krank macht
Die Laktoseintoleranz ist eine sogenannte Pseudoallergie (Lebensmittelunverträglichkeit), die man auch als Milchzuckerunverträglichkeit bezeichnet. Grund für die auftretenden Beschwerden ist die unzureichende Verdauung der Laktose (= des Milchzuckers) im Dünndarm. Milchzucker gelangt dadurch in den Dickdarm und setzt dort eine Kette von Ereignissen in Gang, die zu Verdauungsbeschwerden führen kann.


Welche Beschwerden können auf Laktoseintoleranz beruhen?
Nach dem Verzehr von Milch und milchhaltigen Produkten treten meistens nach 15 bis 30 Minuten Durchfälle auf. Weitere Symptome können sein: Blähungen, vermehrte Bauchgeräusche, Bauchkrämpfe, Übelkeit. In Folge dessen kann auch ein Gewichtsverlust auftreten.


In welchem Alter tritt die Laktoseintoleranz auf?
Die Laktoseeintoleranz betrifft fast ausschließlich Erwachsene. Meistens beginnen die Beschwerden im jungen Erwachsenenalter. Die Laktoseintoleranz entwickelt sich meist schleichend, so dass die Betroffenen schon an Bauchbeschwerden gewohnt sind und nichts anders kennen.


Wie finde ich heraus, ob eine Laktose-Intoleranz für meine Beschwerden verantwortlich ist?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Laktoseintoleranz nachzuweisen:
1) Sie können versuchen zwei Wochen lang sämtliche laktosehaltigen Nahrungsmittel bei Ihrer Ernährung wegzulassen. Verschwinden die Beschwerden nach circa zwei Wochen, kann man davon ausgehen, dass eine Laktoseintoleranz vorliegt.
2) Der H2-Atemtest: Dabei nehmen Sie eine bestimmte Menge Laktose, in Wasser aufgelöst, morgens nüchtern in der Praxis zu sich.Alle halbe Stunde wird der abgeatmete Wasserstoff bestimmt mittels einem Pusteröhrchen, ähnlich wie beim Alkoholtest. Der Wasserstoffgehalt der Atemluft steigt in einem bestimmten Ausmaß an, wenn eine Laktoseintoleranz vorliegt. Daraus können Konsequenzen für die weitere Ernährung abgeleitet werden. Viele Patienten werden dann beschwerdeärmer, wenn sie eine laktosearme Diät einhalten. Eine ganz laktosefreie Diät ist häufig nicht erforderlich.


3) Fruktoseintoleranz
Obst gilt als Inbegriff gesunder Ernährung. Kampagnen wie „Five a day“ fordern zu Recht, Obst in ausreichender Menge zu genießen. Nicht allen Menschen bekommt Obst jedoch gleich gut:
Etwa die Hälfte aller Erwachsenen kann täglich nicht mehr als 25 g Fruktose im Darm absorbieren (aufnehmen). Schon ein Apfel (200 g) enthält aber bereits 11,5 g Fruktose. Auch bei Patienten mit sogenanntem „Reizdarm-Syndrom“ liegt häufig eine Fruktoseunverträglichkeit (Fruktoseintoleranz) vor.


Wie entstehen die Beschwerden?
Bei der Fruktoseintoleranz liegt ein angeborener (selten) oder erworbener (häufig) Mangel des Transportproteins Glut-5 vor. Dieses schleust Fruktose aus dem Darm durch die Schleimhautzellen ein in den Körper. Das führt dazu, dass Fruktose vermehrt im Darm bleibt und schließlich in den Dickdarm gelangt. Dort wird sie von den dort ansässigen Bakterien zu Wasserstoff, Kohlendioxid, Methan und kurzkettigen Fettsäuren verstoffwechselt.
Die Folge davon sind
– Schmerzen im Unterbauch,
– Blähungen
– Völlegefühl
– Übelkeit nach dem Essen
– Durchfall
– Teilweise auch depressive Verstimmungen
– Infektneigung (durch Zinkmangel)


Wie wird die Fruktoseintoleranz festgestellt?
Der im Dickdarm produzierte Wasserstoff gelangt auch ins Blut und schließlich in die Atemluft. Daher kann – wie bei der Laktoseintoleranz – auch mit einem sogenannten „Wasserstoff-Atemtest“ die Fruktosemalabsorption gemessen werden. Dabei wird eine bestimmte Menge von Fruktose auf nüchternen Magen getrunken. Kommt es nach mehreren Messungen zu einem Anstieg des Wasserstoffs in der Ausatemluft, so kann damit eine Fruktoseunverträglichkeit (mangels fehlendem Transportprotein) nachgewiesen werden.
Patienten mit Fruktoseintoleranz fallen besonders durch die Unverträglichkeit von Äpfeln auf. Bananen hingegen werden häufig besser vertragen. Das liegt an der unterschiedlichen Verteilung von Fruchtzucker zu Glukose in den Früchten.
Tipp: Fruktosereiche Früchte werden meist besser nach einer reichhaltigen Mahlzeit vertragen. Auch zusammen mit Zucker (Glukose) wird Fruktose besser vertragen. Zusätzlich sollte ein Mangel an Zink und Folsäure bewusst vermieden werden.
Die depressiven Verstimmungen können aus folgendem Grund gehäuft auftreten: Bei Fruktoseintoleranz wird vermutlich die Aufnahme von Tryptophan aus dem Darm ins Blut unterdrückt. Durch den Mangel an Tryptophan wird die Bildung des „Glückshormons“ Serotonin beeinträchtigt, so dass leichter Depressionen entstehen können.
Zinkmangel: Auch die Aufnahme von Zink kann beeinträchtigt werden. Symptome von Zinkmangel sind häufige Erkältungen aufgrund einer geschwächten Immunabwehr, Haar- und Nagelprobleme. Das Spurenelement Zink kann auch durch tierische Lebensmittel, z.B: Leber, Milch und Eier, Vollkornprodukte, ersetzt werden. Kombinationen von Zink mit Folsäure für Fruktoseintoleranzpatienten sind teilweise erhältlich.
Spezielle Ernährungstipps für Fruktoseintoleranz-Patienten finden sich in diversen Büchern. Wertvolle Tipps enthält z.B. das Buch von Thilo Schleip, Fruktoseintoleranz, erschienen im TRIAS-Verlag (www.trias-gesundheit.de).


4) Sprue (Glutenunverträglichkeit)
Bei der Sprue oder Zöliakie tritt eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut durch Gliadin auf, die zum Verlust von Darmschleimhaut, insbesondere der sogenannten Zotten führt Diese Veranlagung wird genetisch mit beeinflusst. Sie kann sich bemerkbar machen durch Durchfälle, Blähungen und Bauchkoliken. Weiter können auftreten: Gewichtsverlust, Müdigkeitssyndrom, Übelkeit, Depressionen, Kribbeln in Beinen und Armen, vermehrte Blutungsneigung, Knochenschmerzen, Zyklusstörungen. Diese Symptome sind Folgen der verminderten Aufnahme von Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen im Darmbereich.
Gliadin ist ein Teil von Gluten, dem Weizenklebereiweiß. Gluten kommt vor in Weizen, Roggen, Gerste und Hafer. Daher ist es in vielen Nahrungsmitteln enthalten, z.B. Brot, Nudeln, sonstige Teigwaren. Der Kontakt von Gluten mit der Schleimhaut des Darmes führt zu einer Abwehrreaktion des Körpers mit örtlicher Entzündung und Zerstörung der Schleimhautzellen.
Diagnostik: Im Blut können bestimmte Arten von Antikörpern gefunden werden (Antikörper gegen Endomysium sowie Gliadinantikörper sowie Gewebetransglutaminase-Antikörper). Diese Untersuchungen fallen aber nicht in allen Fällen eindeutig positiv aus. Endgültig wird die Diagnostik durch eine tiefe Magen-und Zwölffingerdarmspiegelung (Gastroduodenoskopie) gestellt, wobei feingewebliche Untersuchungen mit einer nur mm-breiten Zange entnommen werden (Biopsie).
Vor einer solchen Untersuchung sollte keine glutenfreie Diät eingehalten werden, da sonst die Untersuchung nicht eindeutig ausfallen kann.
Nach der Therapie verschwinden die Antikörper, und die Darmzotten normalisieren sich wieder innerhalb von 4-6 Wochen Es bestehen oft weiter: eine Blutarmut, ein Eiweißmangel im Blut, eine Neigung zu niedrigem Calcium mit erhöhter Osteoporosegefahr, eine Neigung zu vermehrten Blutungen (z.B. Nasenbluten, blaue Flecken).
Bei einer Sprue, vor allem bei einer aktiven Sprue, kann auch der Laktosetoleranztest (Test auf Milch-Unverträglichkeit) positiv ausfallen. Häufig normalisiert er sich wieder nach einer glutenfreien Diät, da die Darmschleimhaut dann normal reagieren kann, wenn sie nicht mehr entzündet ist.
Bei konsequenter Diät sinken die Antikörpertiter innerhalb von 2-12 Monaten auf den Normalwert ab. Dabei sinken die Gliadin-Antikörper schneller als die übrigen Antikörper ab. Kontrollen der Antikörper werden jährlich lebenslang empfohlen.
Entsprechende Kostvorschläge sind z.B. über folgende Adresse erhältlich: Deutsche Zöliakiegesellschaft, Filderhauptstraße 61, 70599 Stuttgart.
Anfangs sind erforderlich: Ersatz und Zugabe von Kalium, Eisen, Zink, u.Umständen Vitaminen. Fett in der Kost soll in den ersten 3 Wochen nur 30-50 g pro Tag ausmachen, danach 60-80 g/Tag. Bei Fortbestehen von Durchfall soll ein Teil der Fette als mittelkettige Neutralfette gegeben werden. Anfangs ist häufig auch eine laktosefreie Kost wegen Laktosemangel erforderlich. Dieser kann sich später zurückbilden.


5) Chronische Darmentzündungen
Dabei unterscheidet man vor allem die Colitis ulcerosa und den Morbus Crohn. Beide Erkrankungen können sich äußern in Durchfällen (teilweise blutig-schleimig), Fieber und Gewichtsabnahme, sowie vielen anderen Symptomen. Zur weiteren Abklärung ist die Überweisung an einen Magen-Darm-Spezialisten erforderlich. Auch ist eine spezielle Therapie erforderlich. Eine regelmäßige Medikamenteneinnahme ist in der Regel zumindestens eine Zeitlang unumgänglich.
Bei vielen chronischen Magen-Darm-Beschwerden lässt sich insgesamt eine klärende Magen- und Darmspiegelung nicht umgehen, um schwerwiegendere Erkrankungen auszuschließen.


6) Bakterielle Infektionen
Bevor die Diagnose Reizdarm bzw. Reizmagen gestellt wird, sollte auch eine bakterielle Infektion ausgeschlossen werden.
Viele bakterielle Infektionen können Durchfall verursachen, zum Beispiel Salmonellen. Salmonellen können sich gut vermehren in stehenden Nahrungsmitteln wie Eierspeisen, die ein paar Stunden oder länger stehen, vor allem in den Sommermonaten. Auch Hähnchen sind bei fehlender Kühlhaltung Infektionsquellen.
Es gibt noch viele andere bakteriellen Infektionen. Diese können zum Beispiel durch eine Stuhluntersuchung abgeklärt werden.


7) Bauchspeicheldrüsenschwäche
Auch eine Bauchspeicheldrüsenschwäche kann Durchfälle und Bauchkrämpfe sowie einen Gewichtsverlust auslösen. Die Abklärung erfolgt in der Regel in Zusammenarbeit mit einem Magen-Darm-Spezialisten. Es ist häufig eine spezielle Therapie mit Enzymkapseln erforderlich, um dem Betroffenen eine normale Verdauung zu ermöglichen.
Das Thema „Bauchbeschwerden“ oder „Bauchkrämpfe“ kann also insgesamt sehr viele verschiedene Ursachen haben. Meistens ist der Grund für die Beschwerden beim Betroffenen einfach zu finden, aber manchmal ist es auch eine „harte Nuss“, die schwierig zu knacken ist.,. Die Mitarbeit der Patienten ist hier gefragt, um zur Abklärung beizutragen.
Viele Ärzte und Krankenkassen bieten zudem eine Ernährungsberatung bei speziellen Problemen an. So kann dem Betroffenen am besten geholfen werden.


Die Therapie des Reizdarms
Als Therapie kommen beim „richtigen „Reizdarm im wesentlichen in Frage: Meiden schlecht vertragener Nahrungsmittel sowie häufige kleine Mahlzeiten. Auf Kohlenhydratunverträglichkeiten (Laktose und Fruktose, siehe oben) sollte geachtet werden.
Es gibt zahlreiche medikamentöse Ansätze für die Behandlung des Reizdarms. Insgesamt gibt es nicht „das“ Mittel, das für den Erfolg garantiert. Auch auf psychischer Ebene sollten die Betroffenen daher lernen, mit ihrer Erkrankung zu leben und zurechtzukommen.
Mittel, die die Magen- bzw., Darmbeweglichkeit anregen, helfen häufig, vor allem bei Reizmagen (MCP, Domperidon).
Eine phasenweise Behandlung mit bestimmten Antidepressiva (3-12 Monate) bessert häufig die Beschwerden, da sie auf die Serotoninendigungen im Darm wirkt, die bei Reizdarmpatienten vermehrt reagieren (s. oben).


Abführmittel
Bei Reizdarm mit Verstopfung sind diese wirksam, z.B. Laktulose, Polyäthylenglykol (PEG) und können vorübergehend eingesetzt werden.
Eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen in der Nahrung, sowie eine regelmäßige Bewegung sind oft genauso hilfreich bei konsequenter Anwendung. Es gibt aber empfindliche Patienten, die leider keine Ballaststoffe vertragen.


Mittel gegen Durchfall
Loperamid wirkt bei Reizdarm mit Durchfall


Pflanzliche Mittel
Pfefferminzöl, Kümmel und Fenchel sind als natürliche Behandlungsmittel gut verträglich und können bei vielen Patienten hilfreich sein.


Probiotika
Verschiedene Bakterienextrakte und -zubereitungen können beim Reizdarm wirksam sein. Sie sind gut verträglich; es fehlen aber ausreichende Untersuchungen für eine überzeugende Wirksamkeit derzeit noch. Gut wirksam sind bestimmte Bakterienpräparate bei der Colitis ulcerosa (Rezidiv-Vorbeugung).


Homöopathika
Auch homöopathische Globuli bzw. Tabletten können bei Reizdarmbeschwerden hilfreich sein. Meistens erfordern sie eine spezielle Erstanamnese zur Findung des geeigneten Mittels.


Stress-Reduktion
Viele Beschwerden werden in Entspannungsphasen besser. Suchen Sie daher als Betroffene Entspannungsmomente, so gut wie möglich, auch in den Alltag einzubauen! Und versuchen Sie, mit Ihrer Erkrankung zu leben.

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3 Antworten zu Reizdarm, Blähungen, Verdauungsbeschwerden

  1. équilibriste schreibt:

    Heißt das bei Fruktose nicht Malabsorption?

    Schön, dass ein Arzt mal so früh an Sprue denkt – bei den Fällen, die ich kenne, hat das leider viel länger gedauert.

  2. petra göldner schreibt:

    habe schon seit einiger zeit probleme mit milch. da ich in letzter zeit auch wieder käse und einen schuss milch im kaffe zu mir nehme war ich gestern so mutig und habe mir mein heissgeliebtes müsli gemacht.
    muss dazu kurz meinen tagesablauf schildern. morgens ganz normal gefrühstückt brötchen mit käse wie immer ohne probleme dann mittags von der arbeit nach hause und ein riegel weisses twix hm leckern dann tempolauf (joggen) danach war auch noch alles o.k. dann hab ich ein butterbrot mit leberwurst den zweiten riegel twix und ein müsli…(sonst ernähre ich mich gesünder aufgrund zeitmangel aber gestern halt so…) es dauerte keine 30 minuten und ich bekam bauchkrämpfe, dachte erst ich bekomme meine tage dann dehnte sich dass aber auch auf den magen aus. mir ging es richtig schlecht…. kann das mit der milch zusammenhängen lactose habe ich schon mal testen lassen ist io bei mir .wie ist das denn mit milcheiweiss kann eine entsprechende allergie so heftige reaktionen auslösen. heute ist mir übrigens immer noch etwas kodderig.

    • drzehnle schreibt:

      Ja, Sie sollten mal einen Test auf Laktoseintoleranz machen lassen. Erstmal zum
      Hausarzt gehen, der hilft Ihnen weiter.

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